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Infos zum Fach Sport 5b (CNR)

Im Fachbereich Sport werden im 5. Schuljahr Inhalte aus den verschiedenen Sportbereichen unter Berücksichtigung mehrerer Perspektiven sowie unterschiedlicher Motive überwiegend spielerisch vermittelt.

Notengebung:

Leistungsbereich Sozialbereich Engagement
60 % 20 % 20 %

Etappe 6

Morter – Neumarkt (Kalterer See)

115 km / 1480 hm 

Ziemlich kaputt kam das Team gegen 18.00 Uhr nach einer Marathonetappe am Kalterer See an. Nach dem ersten Spezi konnte dann aber wieder gelacht werden, denn das große Ziel wurde erreicht: In sechs Tagen von Füssen bis zum Kalterer See…

Ein großes Lob an alle teilnehmenden Schüler, für ihr Durchhaltevermögen und eine spitzen Teamleistung. An dieser Stelle einen besonderen Gruß an Bastian, der schmerzlichst vermisst wurde und nach seinem Sturz am ersten Tag hoffentlich wieder auf dem Weg der Besserung ist.

Sehr früh, gegen 8.15 Uhr brach die Gruppe auf. Leicht abfallend an der Etsch entlang bis nach Meran hieß es zunächst einmal Kilometer reißen. Dann wurde es wieder anstrengend: 400 Höhenmeter bis zur Talstation mussten gefahren werden, ehe uns die Großraumgondel bis “Meran 2000” transportierte. Über das Kreuzjoch und das Auener Joch steuerte man schließlich zur verdienten Mittagspause die Hütte Möltner Kaser an. Nach reichlich Kaiserschmarren ging es dann über das Möltener Joch hinunter nach Bozen. Die letzten schwer verdienten Höhenmeter wurden dann nochmals auf dem Weg bis zu den Montiggler Seen gesammelt, ehe es schließlich hinab zum Kalterersee und anschließend zur Pension in Neumarkt ging.

Etappe 5

Trailtag (Latsch/ Vinschgau)

35 km / 700 hm (aus eigener Kraft)

Mountainbiker finden im Vinschgau ein dichtes Netz von über 80 Single-Trails. Latsch und Goldrain zählen hier zu den Top-Adressen in der MTB-Szene. Aus diesem Grund ging´s heute nicht um “Strecke machen” und das Sammeln von Höhenmetern, sondern um das Fahren von Trails, Trails und noch mehr Trails…

Da die Bergbahn St. Martin nur bis 8.30 Uhr Mountainbiker auf den Sonnenberg befördert, wurde das Frühstück heute auf 7.00 Uhr vorverlegt. Voll im Zeitplan beförderte uns die Bergbahn von Latsch aus bequem auf 1800 Meter Höhe auf die Bergstation St. Martin am Sonnenberg. Hinab ging teils flowig, teils technisch etwas anspruchsvoller auf dem Montesole-Trail und dem Tschilli-Trail über die Annenberger Böden hinunter nach Goldrain.
Dort angekommen machte sich die Gruppe auf in Richtung der Ortschaft Tarsch. Hier trennte sich die Gruppe. Die eine Gruppe folgte mit dem Latscher Trailzauber dem direkten Weg zur Burg Obermontani und von dort aus dem bekannten Spitzkehren-Trail hinunter zur Pension nach Morter. Die zweite Gruppe kurbelte nochmals 500 Höhenmeter bis zur Talstation Tarscher Alm. Von dort aus ging´s mit dem Sessellift auf die fast 2000 Meter hoch gelegene Tarscher Alm. Der technisch anspruchsvolle Trail führte die Gruppe wieder bis zum Einstig “Latscher Trailzauber” und somit auf dem selben Weg wie Gruppe Eins zurück zur Pension.

Etappe 4

Nauders – Morter (Latsch/ Vinschgau)

72 km / 1200 hm

Um 9:15 sind wir in Nauders los gefahren. Von dort ging es die kurvigen Serpentinen Richtung Bergkastealpe  auf 2054 Metern Höhe. Um 11 Uhr mussten wir eine kleine Pause einlegen, weil des Wetter nicht mitspielte.Nach einer kurzen Pause ging es weiter zum Aussichtspunkt auf den Reschensee.Nach ein paar Bildern ging es weiter.Wir sind einmal im Kreis gefahren, aber haben doch den Weg zum Bunker Trail gefunden, der sehr anstrengend und steil war. Nachdem alle unverletzt unten angekommen waren, sind wir am Reschensee entlang gefahren. Dort kamen wir an der Grauschen Kirche vorbei, von dort sind wir am Reschensee nach oben und einen Trail nach unten gefahren. Von dort ging es zum Sonnensteig Trail und diesen sind wir schließlich bis zum Ende gefahren. Eine Mittagspause gab es dann um halb 5 in Schluderns. Von dort aus gings an der Etsch entlang über Prad am Stilfster Joch und Laas  zum Georgshof, unserer Unterkunft in Morter (Vinschgau).

(Von Moritz und Julian)

Etappe 3

Imst – Nauders

81 km / 1700 hm

Um 9 Uhr sind wir von der Herberge in Imst nach Mils gefahren. Die Strecke war flach. Von Mils fuhren wir zur Kronburg. Die Strecke hatte ein paar steile Abschnitte. Dann fuhren wir über Landeck auf der Via Claudia Augusta nach Tosens, wo wir Mittagessen waren. Die Strecke war hügelig. Weiter ging es bis zur Schweizer Zollstation zum Teil durch dunkle Tunnel. Die nächste Etappe ging zum Schwarzsee. Es war eine sehr langgezogene Strecke mit sehr anstrengenden Steigungen. Vom Schwarzsee ging es einen Trail hinab zu unserem Hotel in Nauders. Alle sind sturzfrei angekommen! Insgesamt waren es 81km und 1700 Höhenmeter!

(Von Michael und Benjamin)

Etappe 2

Biberwier – Imst

50 km / 1130 hm

Montag Morgen um 7:30 gab es Frühstück… und um 9 Uhr ging die Tour schon los.  Unsere erste Etappe ging bis zum Lermooser Wald auf fast 1800 Meter Höhe. Die Strecke bis dort hin hatte teilweise einige starke Steigungen, die jeder gut meisterte. Von dort aus ging der Blindsee Trail hinab. Der Trail war technisch anspruchsvoll und voller Überraschungen.  An mehreren Punkten musste man auch absteigen und sein Mountainbike schieben. An manchen Stellen hatte man auch einen sehr schönen Blick auf den Blindsee. Als wir um 13:30 am See angekommen waren, legten wir eine Pause von 30 Minuten ein. Dann ging die Strecke über den Fernpass weiter bis nach Imst. Der Weg war zum größten Teil eben und schnell zu fahren…  Um ca. 17:00 Uhr sind wir an unserer Herberge angekommen… Insgesamt sind wir 50 Kilometer und 1130 Höhenmeter gefahren. Das war ein interessanter und spannender Tag.

(Von Marcel und Sebastian)

Etappe 1

Füssen – Biberwier

55 km / 1100 hm

Am 16.07.2017 um 5.30Uhr startete die Mountainbike-Ag ihre Alpentour von der Schule aus. Zunächst fuhr man nach Füssen, von wo aus die erste Etappe über eine Länge von 55 km nach Biberwier führte. Der erste Abschnitt führte über den Märchenwald zum Schloss Neuschwanstein.Gegen 12.15 machten wir an der Jägerhütte eine kleine Pause.
Anschließend ging es dann überwiegend bergab. Bei ein paar kleineren Stürzen duften wir erfahren, dass wir uns keine leichte Aufgabe gestellt hatten.
Am Plansee angekommen gab es eine längere Pause zum Mittagessen. Danach ging es zügig weiter in Richtung Grainau.
Leider ist Bastian auf diesem letzten Abschnitt der ersten Etappe  auf dem Radweg nach Grainau durch eine Unachtsamkeit in der Gruppe so schwer gestürzt, dass er sich dabei das Schlüsselbein brach. Für ihn bedeutet das das Ende der Alpenüberquerung schon am ersten Tag. Wir alle sind sehr traurig über diesen Unfall, da Bastian sehr motiviert und bis dahin mit viel Spaß dabei war.
Wir wünschen Bastian gute Besserung. Wir werden versuchen, auch für dich diese Tour zu einem positiven Ende zu bringen und dich mit Bildern und Berichten weiterhin auf dem Laufenden halten.